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Vollständige Induktion
Mit Hilfe seiner Axiome hat Giuseppe Peano (1858 - 1932) die grundlegenden Eigenschaften der Menge der natürlichen Zahlen beschrieben: (1) 0 ist eine natürliche Zahl. Die Formulierung dieser Axiome ist nicht ganz unproblematisch, denn die Begriffe "Zahl", "0" und "Nachfolger" werden in (1) bis (5) im mathematischen Sinne nicht definiert. Es gibt zu dem Axiomensystem (1) bis (5) von Peano folgende äquivalente Alternative unter Benutzung des Begriffs der Abbildung: (I) ℕ ist eine nichtleere Menge. Mit dieser Beschreibung von ℕ handelt man sich ein anderes Problem ein: Die Axiome (II) und (III) zur Definition der Abbildung succ auf der Menge ℕ setzt die Existenz von ℕ bereits voraus, obwohl ja erst mit Hilfe des Axiomensystems (I) bis (IV) die Menge ℕ definiert werden soll. Man kann es drehen und wenden wie man will, im Grunde wird gefordert, dass ℕ eine wohlgeordnete und unendliche Menge ist mit 0 ∈ ℕ als kleinstem Element, und man setzt axiomatisch fest, dass die Wohlgeordnetheit von ℕ mit der injektiven Abbildung succ gewährleistet ist. Mit anderen Worten: Das elementare Tun des Hintereinanderreihens von wohlunterschiedenen Objekten, das heißt der Prozess des Zählens, scheint auf mathematischem Wege nicht begründbar und nicht hinterfragbar zu sein. Von Leopold Kronecker (1823 - 1891) ist der berühmte Ausspruch überliefert: "Die natürlichen Zahlen hat der liebe Gott erschaffen, alles andere ist Menschenwerk". Sei M eine nichtleere Menge gleichartiger Objekte und R ⊂ M x M = { (x;y): x ∈ M und y ∈ M } eine Relation auf M. Dann heißt R genau dann Halbordnung, wenn für alle x, y, z ∈ M Folgendes gilt:
x R y und
y R z Existiert für eine Menge eine solche Halbordnung, so sagt man: "M ist teilweise geordnet". Gilt außerdem noch
x, y ∈ M dann heißt M total geordnet (oder linear geordnet). Eine wohlgeordnete Menge ist eine teilweise geordnete Menge M, in der jede nichtleere Teilmenge T ein kleinstes Element xmin besitzt, das heißt für jede Teilmenge T ⊂ M muss gelten: ∃ xmin ∈ T: xmin R x für alle x ∈ T Die Menge der natürlichen Zahlen ist wohlgeordnet (→ Beweis). Alle Gesetze der natürlichen Zahlen (inklusive aller vertrauten Rechenregeln in ℕ) beruhen im Wesentlichen auf der Tatsache, dass man die natürlichen Zahlen abzählen kann. Für die Herleitung der Gesetze in ℕ nur unter Voraussetzung der Axiome (I) bis (IV) formuliert man zweckmässigerweise auf Grundlage des Axioms (IV) das sogenannte Prinzip der vollständigen Induktion:
Wenn für irgendeine Aussage E, die in Abhängigkeit von n ∈ ℕ
formuliert werden kann, gilt: (i) heißt Induktionsanfang und (ii) heißt Induktionsschluss. "E(m) ist wahr für ein m ∈ ℕ" heißt Induktionsvoraussetzung (oder Induktionsannahme). Oftmals führt man einen Induktionsbeweis nur über einer (natürlich nach oben nicht beschränkten) Teilmenge von ℕ aus. Dann kann man auf Grundlage des Induktionsprinzips wie folgt argumentieren: Wenn für irgendeine Aussage E, die in Abhängigkeit von n ∈ ℕ
mit n ≥ k
formuliert werden kann, gilt: Richard Dedekind (1831–1916) hat in seiner Schrift "Was sind und was
sollen Zahlen?" 1887 das Induktionsprinzip nicht als Axion, sondern als
beweisbaren Satz präsentiert. Dies liegt daran, dass Dedekind auf (nach
heutigem Sprachgebrauch) mengentheoretischem Wege zu einer Charakterisierung
der natürlichen Zahlen gelangt und dann hieraus den Satz der
vollständigen Induktion ableitet. Der wesentliche Begriff hierbei ist
der der "Kette". Im Folgenden soll die Dedekind'sche Argumentation in
heutiger Terminologie (→ Definitionen) vorgestellt werden. Sei K eine nichtleere Menge und φ: M
→ M eine injektive Abbildung, Sei A irgendeine nichtleere Teilmenge einer gegebenen Menge S und Da S eine Kette ist, ist KA nie leer. Mit den eben verwendeten Bezeichnungen folgt unmittelbar
A und B seien nichtleere Teilmengen von S, φ: S → S sei eine injektive Abbildung und es gelte A ⊆ B. Sei M eine nichtleere Teilmenge von S. Dann gilt M ⊆ KA ⇔ KM ⊆ KA. Beweis: Es gilt ferner M ⊆ KA ⇒ φ(M) ⊆ KA. Beweis: Der Dedekind' sche Satz der vollständigen Induktion lautet nun wie folgt: Sei A irgendeine nichtleere Teilmenge einer Menge S
und
φ: S
→ S eine injektive Abbildung.
dann gilt KA ⊆ P. Beweis: Aufgrund der Bedingung (2) gilt φ(G) ⊆
P. Es gilt also gleichzeitig G ⊆ KA
und KA ⊆ G. Also
ist KA = KA Wenn man P interpretiert als Menge von Objekten, die allesamt eine bestimmte Eigenschaft E besitzen und zeigen kann, dass (1) alle Elemente aus A diese Eigenschaft besitzen und (2) das Bild φ(s) jedes Elements s ∈ KA, das diese Eigenschaft besitzt, diese Eigenschaft ebenfalls hat, dann folgt mit dem Induktionssatz, dass alle Elemente der Kette KA die Eigenschaft E haben. Eine Menge N mit dem Grundelement e heißt abzählbar unendlich, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: (a) Es gibt eine Abbildung φ: N
→ N mit φ(N) ⊆
N. φ(n) mit n ∈ N wird das auf n folgende Element genannt. Dies ist im Wesentlichen die Dedekind'sche Charakterisierung einer abzählbar unendlichen Menge (von ihm damals einfach unendliche Menge genannt) und er sagt: „Wenn man bei der Betrachtung eines einfach
unendlichen, durch eine Abbildung φ geordneten Systems N von
der besonderen Beschaffenheit der Elemente gänzlich absieht, lediglich ihre
Unterscheidbarkeit festhält und nur die Beziehungen auffaßt, in die sie
durch die ordnende Abbildung φ zueinander gesetzt sind, so heißen
diese Elemente natürliche Zahlen oder Ordinalzahlen...“ Für jede natürliche Zahl n gilt Kn
= { n } Beweis: Nun soll gezeigt werden, dass das Bild der Kette von n gleich der Kette
des Bildes von n ist, φ(Kn) = Kφ(n).
Kφ(n) ist eine φ-Kette, also gilt (wegen
K1) φ(n)
∈ Kφ(n). Andererseits ist wegen (K1) n
∈ Kn und damit auch φ(n)
∈ φ(Kn). Aus φ(Kn) ⊆ Kφ(n) und Kφ(n) ⊆ φ(Kn) folgt φ(Kn) = Kφ(n). Sei nun K = {n} Nach (K1) ist n
∈ Kn und nach (K2) Kφ(n)
= φ(Kn) ⊆ Kn. Aus Kn ⊆ K und K ⊆ Kn folgt die Behauptung. Es folgt unmittelbar N
= { e } Dies bedeutet, dass jede von der Grundzahl e verschiedene Zahl Element von φ(N) ist, das heißt, jede natürliche Zahl n mit n ǂ e ist das Bild einer anderen natürlichen Zahl. Insbesondere ist die auf e folgende Zahl auch Element von φ(N). Wenn mit der abzählbar unendlichen Menge N die Menge der natürlichen Zahlen gemeint ist, soll nun statt "N" "ℕ" und statt "e" "0" geschrieben werden. (Dedekind bezeichnet das Grundelement der natürlichen Zahlen mit "1", aber das ist im Hinblick auf die hier vorgestellten Gedankengänge ohne Belang.) Sei nun E = E(n) eine Aussage, die in Abhängigkeit von n ∈ ℕ hingeschrieben werden kann und sei ferner P diejenige Menge von Zahlen z, für die E(z) eine wahre Aussage darstellt. (Die Verwendung der Bezeichnung "z" soll hier keine Verwirrung stiften, sondern nur andeuten, dass E(z) durchaus wahr sein kann, wenn z keine natürliche Zahl ist.) Wenn man nun den Dedekind'schen Induktionssatz auf die natürlichen Zahlen anwendet und A durch {0}, S durch ℕ und φ durch succ ersetzt, dann erhält man genau das oben bereits formulierte Prinzip der vollständigen Induktion. Es sollen jetzt alle Gesetze, die innerhalb der Menge der natürlichen Zahlen gelten, auf Grundlage des Axiomensystems (I) bis (IV) hergeleitet werden.
Die Abbildung addj: ℕ → ℕ sei auf induktive Weise für jedes j ∈ ℕ wie folgt definiert:
Für alle n, k ∈ ℕ gilt dann succ(addk(n)) = addsucc(k)(n). Beweis: Mit succ(addk(n)) = addsucc(k)(n) folgt, dass für alle k, n ∈ ℕ gilt: addk(n) = addn(k) Beweis: Es ist nun zu zeigen, dass die Aussage addk(n) = addn(k) wahr ist für alle n, k ∈ ℕ. Sei k im Folgenden eine beliebige, aber fest gewählte natürliche Zahl. Da hiernach die Aussage addk(n) = addn(k) für alle n ∈ ℕ und für jedes beliebige k ∈ ℕ wahr ist, ist damit die Behauptung bewiesen. Mit der für jedes j ∈ ℕ
induktiv definierten Abbildung mulj:
ℕ → ℕ, gegeben durch
folgt auf ganz ähnliche Art, dass für alle k, n ∈ ℕ gilt: mulk(n) = muln(k). Beweis: (ii) Im zweiten Schritt wird gezeigt, dass für alle n
∈ ℕ die
Aussage mul0(n) = 0 wahr ist. (iii) Es ist nun zu zeigen, dass die Aussage mulk(n) = muln(k)
wahr ist für alle n, k ∈ ℕ. Da hiernach die Aussage mulk(n) = muln(k) für alle n ∈ ℕ und für jedes beliebige k ∈ ℕ wahr ist, ist damit die Behauptung bewiesen. Nun werden die Addition und die Multiplikation als zweistellige Operationen auf
ℕ definiert: Eine 2-stellige Operation (oder eine Verknüpfung) auf einer Menge M ist eine Abbildung "@": M x M → M , das heißt, jedem geordneten Paar (x;y) mit x ∈ M und y ∈ M wird durch eine Zuordnungsvorschrift in eindeutiger Weise ein Bild @(x;y) ∈ M zugeordnet. Sei auf einer Menge M eine Verknüpfung "@" definiert. Die Verknüpfungen "+" (Addition) und "·" (Multiplikation) werden auf ℕ für alle k, n ∈ ℕ wie folgt definiert: k + n =def addk(n) k · n =def mulk(n) Die Multiplikation hat gegenüber der Addition die höhere Prioriät, das heißt, für alle k, m, n ∈ ℕ gilt: k + m · n =def k
+ (m · n) Anschaulich gesprochen: "Punktrechnung geht vor Strichrechnung". Wegen addk(n) = addn(k) bzw. mulk(n) = muln(k) für alle k, n ∈ ℕ sind die Verknüpfungen "+" und "·" kommutativ, das heißt, für alle k, n ∈ ℕ gilt: k + n = n + k Außerdem gelten nach dem oben Gesagten für alle k, n ∈ ℕ folgende Rechenregeln: n + 0 = n Hiermit kann man zeigen, dass die Verknüpfungen "+" und "·" auch assoziativ sind, das heißt, für alle k, m, n ∈ ℕ gilt m + (n + k) = (m + n) + k und es gilt das Distributivgesetz k · (m + n) = k · m + k · n Beweis: Assoziativgesetz bezüglich der Multiplikation. Neben den bisher für alle k, m, n ∈ ℕ bewiesenen Gesetzen k + n = n + k m + (n + k) = (m + n) + k k · (m + n) = k · m + k · n sind noch die sogenannten Kürzungsregeln (N1) und (N2) wichtig:
Beweis: "⇐": "⇒": (N2) lässt sich auf analoge Art beweisen. Die Regeln (N1) und (N2) spielen zum Beispiel eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht zu zeigen, dass die Gleichungen von der Form m + x = n bzw. m · x = n mit vorgegebenen Zahlen m und n im Falle der Lösbarkeit eindeutig lösbar sind (siehe: Gleichungen (G1) und (G2) im Kapitel Zahlenmengen). Mit Hilfe der Rechenregeln bezüglich der Addition auf
ℕ lassen sich die natürlichen Zahlen ordnen: Seien m, n ∈ ℕ. Dann wird gesetzt: m ≤ n ⇔def ∃p ∈ ℕ: m + p = n Mit anderen Worten: Wenn für zwei natürliche Zahlen m und n m ≤ n und m ǂ n gilt, dann schreibt man: m < n. Für alle natürlichen Zahlen n gilt dann: 0 ≤ n Beweis: 0 ist also die kleinste natürliche Zahl. Nach Axiom (III) hat 0 kein Urbild unter der Abbildung succ. Deswegen gilt succ(0) ǂ 0. Mit der oben bewiesenen Rechenregel
k + succ(n) = succ(k + n) für alle k, n
∈ ℕ
folgt insbesondere succ(k) = k + succ(0) für alle k ∈ ℕ Aufgrund dieser Regel ist es jetzt in Verbindung mit der Ordnungsrelation < möglich, alle natürlichen Zahlen "der Reihe nach aufzuschreiben", vornehmer ausgedrückt: "linear zu ordnen": 0 < succ(0) < succ(succ(0)) < succ(succ(succ(0))) < ... Mit der Relation ≤ ist die Menge der natürlichen Zahlen wohlgeordnet. Beweis: (ii) Reflexivität: (iii) Jede nichtleere Teilmenge von ℕ hat ein
kleinstes Element. Jeder, der die Menge der natürlichen Zahlen gut kennt, wird über die Resultate der vorstehenden Beweise nicht wirklich überrascht sein: Man kann die Elemente der Menge ℕ der Reihe nach abzählen und mit 0 geht es los. (Der Name der ersten natürlichen Zahl ist im Hinblick auf die Natur der natürlichen Zahlen völlig belanglos; man könnte diese Zahl auch Null nennen, oder zero oder egal-wie.) Es gibt zwei Operationen auf ℕ, die Addition und die Multiplikation, und beide sind kommutativ und assoziativ. Außerdem gelten das Distributivgesetz k(m + n) = km + kn für alle k, m, n ∈ ℕ sowie ein paar andere nützliche Rechenregeln . Es gibt ferner eine Relation ≤ auf ℕ, mit der die natürlichen Zahlen wohlgeordnet sind. Das alles ist nicht erstaunlich. Erstaunlich ist vielmehr, das alle diese Eigenschaften von ℕ tatsächlich allein mit den wenigen Axiomen (I) bis (IV) zusammenfassend und vollständig beschreibbar sind. Man erschließt sich diese Eigenschaften der Reihe nach im Wesentlichen mit einem Beweisprinzip, und dies ist das Prinzip der vollständigen Induktion. Bemerkenswert ist auch, dass sich alle Gesetze in ℕ samt ihrer Beweise formulieren lassen, ohne die natürlichen Zahlen in irgendeiner Weise bezeichnen zu müssen, mit Ausnahme der kleinsten natürlichen Zahl. Um in ℕ unter Benutzung dieser Gesetze praktisch rechnen zu können, muss man natürlich Namen für die natürlichen Zahlen erfinden. Die Idee, die natürlichen Zahlen mit Hilfe von dezimalen Zahlzeichen zu bezeichnen, stammt ursprünglich aus Indien. Der persische Mathematiker Abu Ja'far Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi (etwa 780 - 850) hat das Dezimalsystem in seinem berühmten Werk hisab al-jabr wal-muqabalah verwendet. Danach hat es noch viele Jahrhunderte gedauert, bis das indische Dezimalsystem auch in Europa genutzt wurde. Man benötigt zur Darstellung der natürlichen Zahlen im Dezimalsystem zehn Zahlzeichen, die je nach Sprache bzw. Schrift ganz unterschiedlich aussehen können. Beispiele:
Mit der Definition 1 =def succ(0) ergibt sich aufgrund der Regel succ(k) = k + succ(0) succ(k) = k + 1 für alle k ∈ ℕ. Also kann man schreiben: 2 =def 1 + 1; 3
=def 2 + 1; 4 =def 3 + 1;
5 =def 4 + 1; Im Dezimalsystem haben die zehn Zahlzeichen zwei unterschiedliche Bedeutungen: zum einen dienen sie dazu, die ersten zehn natürlichen Zahlen zu bezeichnen, zum anderen benutzt man sie zur Bezeichnung aller weiteren natürlichen Zahlen, wobei sie als Ziffern abhängig von ihrer Stelle innerhalb der die natürlichen Zahlen beschreibenden Ziffernfolgen verschieden interpretiert werden. Die erste 2-stellige natürliche Dezimalzahl ist die Zahl 10: 10 =def 9 + 1 Um fortfahren zu können, wird der Begriff der Zehnerpotenz benötigt: Ein Ausdruck der Form 10i heißt Zehnerpotenz und wird wie folgt induktiv definiert: 100 =def
1 Mit Hilfe der Zehnerpotenzen kann jede natürliche Zahl z ∈ ℕ wie folgt dargestellt werden: z = z0·100 + z1·101 + z2·102 + ... + zn-1·10n-1. Hierbei ist jedes der zi eine der Zahlen 0, 1, 2, 3, 4,
5, 6, 7, 8, 9. Beweis: Fall 1: z0 ǂ 9. Fall 2: z0 = 9 und z1 ǂ
9. Fall 3: z0 = z1 = ... = zi = 9
und zi+1 ǂ 9 mit 0 < i < n-1 Fall 4: z0 = z1 = ... = zn-1 = 9 Für z = z0·100 + z1·101 + z2·102 + ... + zn-1·10n-1 schreibt man abkürzend: z = zn-1...z2z1z0 In dem Ausdruck zn-1...z2z1z0 sind die zi keine Zahlen, sondern Ziffern, also
Dezimalzeichen! Im Kapitel Algorithmus wird unter anderem dargestellt, wie und warum das Verfahren der schriftlichen Multiplikation von Dezimalzahlen funktioniert. Für succ(0), den Nachfolger der kleinsten natürlichen Zahl 0,
haben wir die Bezeichnung "1" hingeschrieben. n·1 = n für alle n ∈ ℕ. Beweis: |
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