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Mathematiker
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Georg Ferdinand Ludwig Philipp Cantor, geboren 1845 in Sankt Petersburg,
gestorben 1918 in Halle an der Saale, war ein deutscher Mathematiker. Seine
Forschungen betrafen zum einen die Zahlentheorie und die Funktionentheorie, vor allem aber gelangte er zu tiefgreifenden Ergebnissen innerhalb eines
damals völlig neuen Gebietes der Mathematik, der später so
genannten Mengenlehre. [zur Zeit in Bearbeitung] 
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Richard Dedekind, geboren 1831 in Braunschweig, gestorben 1916 in Braunschweig, arbeitete von 1860 bis zu seiner Emeritierung 1894
als Professor für Mathematik an der Technischen Hochschule in Braunschweig.
Dedekind hatte maßgeblichen Anteil an der Erforschung der Grundlagen der
modernen Algebra und der algebraischen Zahlentheorie. Ganz wesentlich war
die Entwicklung seiner Idealtheorie. [mehr]  |
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Gottfried Wilhelm Leibniz, geboren 1646 in Leipzig, gestorben 1716 in Hannover, gilt als Universalgelehrter.
Er war Jurist, Historiker und Diplomat, zudem Mathematiker,
Philosoph und auch Physiker. Bedeutend ist vor allem die Infinitesimalrechnung,
die er (fast zeitgleich und unabhängig von Newton) entwickelt hat. [mehr]
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Sir Isaac Newton, geboren 1643 in Woolsthorpe-by-Colsterworth in Lincolnshire, gestorben 1727 in Kensington, war vor allem ein großer
Physiker, aber auch ein bedeutender Mathematiker und Astronom.
In seinem 1687 veröffentlichten Hauptwerk Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie
entwickelte Newton die Grundlagen der klassischen Physik und deren Axiome. [mehr] 
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Giuseppe Peano, geboren 1858 in Spinetta di Cuneo, gestorben 1932 in
Turin, war ein italienischer Mathematiker an der Universität in Turin.
Peano hat sich vorwiegend mit Problemen der Differential- und
Integralrechnung beschäftigt. Ein Hauptziel seiner Arbeit bestand darin, die
Gesamtheit aller mathematischen Theoreme logisch streng unter Benutzung
einer geeigneten symbolischen Sprache darzustellen. [mehr] 
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